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Frankfurter Neue Presse: Jetzt kann Otabek wieder Lächeln

August 2019

Für rund fünf Wochen wurde der zehnjährige Otabek in der Plastischen Chirurgie im Agaplesion Markus Krankenhaus behandelt. 2015 hatte der junge Usbeke bei einer Gasexplosion in seiner Heimatprovinz Samarkand schwere Verbrennungen im Gesicht, an Ohren, Hals, Oberkörper und Händen erlitten. Da die Verletzungen nicht ausreichend medizinisch versorgt wurden, vernarbte die Haut an den betroffenen Stellen. Das starre Narbengewebe schränkte Otabek stark ein. Chefarzt Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Ulrich Rieger und sein Team verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, diesen kleinen Patienten ein Stück Lebensqualität zu schenken. Umso mehr freut es mich, dass unsere Geschäftsführung ein- bis zweimal im Jahr die Behandlungskosten übernimmt“, sagt Prof. Rieger.

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