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Weißer Hautkrebs

Kurz & Knapp

OP-Dauer: Ca. ½ – mehrere Stunden
Narkose: Örtliche Betäubung, evtl. mit Dämmerschlaf
Klinikaufenthalt: Ambulant oder stationär mit bis zu mehreren Übernachtungen
Nachbehandlung: Fadenentfernung nach ca. 7 – 14 Tagen
Gesellschaftsfähig: Nach ca. 1 – 2 Wochen
Sport: Nach ca. 2 Wochen

Allgemeines

Unter dem Begriff des weißen Hautkrebses werden mehrere bösartige Tumorarten der Haut zusammengefasst: dazu zählen das Basalzellkarzinom (Basaliom) und das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom). Beide sind hauptsächlich durch UV-Strahlung verursacht und finden sich so vorzugsweise im Gesicht, v.a. bei älteren Patienten. Diese beiden Hautkrebsarten bilden nur sehr selten Absiedlungen (Metastasen), müssen aber wegen ihrer Bösartigkeit und dem damit verbundenen zerstörerischen Wachstum entfernt werden.

Die Operation

Im Frühstadium bei kleinen Befunden lassen sich diese Hautveränderungen meist relativ leicht chirurgisch entfernen und die Haut durch plastisch-chirurgische Techniken unauffällig wieder verschließen. Bei größeren Befunden im fortgeschrittenen Stadium muss mitunter eine komplexere plastisch-chirurgische Gewebeverschiebung erfolgen oder es wird ein freies Gewebetransplantat zur Deckung des Defektes eingesetzt, deren Ziel ebenfalls ein möglichst unauffälliges, ästhetisch anspruchsvolles Äußeres ist.